

Am 20.03.25 war es endlich wieder so weit: die Kunst der Peter-Ustinov-Schule hat sich vorgestellt – die KünstlerInnen der Schule präsentierten ihre Arbeiten!
Ein ganzes Jahr lang haben alle SchülerInnen von Klasse 5 bis zum 13. Jahrgang mit der fachkundigen Unterstützung ihrer KunstlehrerInnen an verschiedenen Projekten gearbeitet und zeigten dem interessierten Publikum nun ihre Ergebnisse.
Neben dem Einladungsplakat gab es noch etliche weitere kreative Plakatideen, die die Litfaßsäule im oberen Flur schmückten. Im Kellergeschoss begegneten uns Portraits nach Andy Warhol und Frottagen von Getränkedosen. Die Monster Mash Animationen mit verschiedenen sehr beweglichen Figuren faszinierten!
Weiter ging es durch die Flure: herrliche Hundertwasserhäuser neben Linoldrucken und Schablonenkunst, gemalte Hände im Kalt-Warm-Kontrast, Landschaftsmalereien – Sehnsuchtsorte! Der 13. Jahrgang präsentierte ihre digitalen Portfolios.



Auch Köpfe begegneten uns – sie waren nicht etwa nach Auseinandersetzungen gerollt, sondern mit feinem Strich gezeichnet. Gleich daneben wohnte eine Gemeinschaft freundlicher Kugelwesen nach Takashi Murakami – sie luden ein bisschen zum Nachmachen und Ausprobieren ein! Tatsächlich ausprobieren konnte man sich und die Farben dann aber in der Mitmalstation. Hier entstand ein Flies mit vielen in Rahmen gebrachten Ideen. Es konnten Buttons selbst gestaltet werden und ein bisschen versteckt präsentierte sich eine weitere Station zum Ausprobieren, angelehnt an die Idee von Banksy.





Auf dem weiteren Weg begegneten uns Pflanzenmenschen und Naturcollagen, abstrakte Skulpturen, Graffiti, Tonmasken und – was in der heutigen Zeit ja nicht fehlen darf: Tiny Houses. Per Power Point wurden wir über die Lieblingsessen informiert (Eat Art), bevor wir uns dann mit ganz realen Leckereien stärken konnten: der 10. und der 13. Jahrgang hatte dafür gesorgt und hoffte damit vor Selbstporträts im Stil der Pop Art einen kleinen finanziellen Grundstock für die Abschlussfeiern zu erwirtschaften.
Es war eine gelungene Ausstellung und ein Rundgang reichte nicht, um tatsächlich alles zu sehen und zu bewundern! Wir freuen uns schon aufs nächste Mal – in zwei Jahren!
Petra Wilkesmann