Am 17. September 2026 fand auf dem Rathausmarkt in Eckernförde von 13:30 bis 15:00 Uhr der Markt der Möglichkeiten statt. Verschiedene Schulen und Klassen hatten Stände und Aktionen vorbereitet, um gemeinsam Spenden für UNICEF zu sammeln.
Von der Peter-Ustinov-Schule beteiligte sich der 6. Jahrgang mit eigenen Ständen und Angeboten. Die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs besuchten den Markt und konnten die verschiedenen Aktionen ausprobieren. Außerdem waren unter anderem die Pestalozzi-Schule und die Sprottenschule aus Eckernförde vertreten.



An den Ständen gab es gegen Spenden unterschiedliche Mitmachangebote und Selbstgemachtes: Wurfspiele, Fitness-Challenges, Becher-Pong, selbst gestaltete Magnete, gebastelte Kürbislampen, Glitzer-Tattoos, Bobbycar-Rennen, eine Tombola und tolle weitere Aktionen sorgten für Abwechslung. Kurze musikalische Beiträge, insbesondere von Grundschulkindern, ergänzten das Programm.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Bei Heißgetränken und einem leckeren Kuchenbuffet konnten sich die Besucherinnen und Besucher stärken. Das Wetter spielte an diesem Nachmittag ebenfalls mit.



Besonders erfreulich war zu sehen, wie selbstständig und engagiert die Schülerinnen und Schüler ihre Stände gestalteten und betreuten. Jede beteiligte Klasse sammelte mit ihrer Aktion Geld, das anschließend für UNICEF gespendet werden konnte. Als Anerkennung erhielten die Klassen jeweils eine Urkunde.
Als UNICEF-Schule setzt sich die Peter-Ustinov-Schule regelmäßig mit den Rechten und Lebensbedingungen von Kindern weltweit auseinander und unterstützt UNICEF durch unterschiedliche Aktionen. Rund um den Weltkindertag bietet sich dabei die Gelegenheit, dieses Engagement auch auf dem “Markt der Möglichkeiten” praktisch sichtbar zu machen.





Ein herzliches Dankeschön gilt allen Organisatoren, Beteiligten, Helferinnen und Helfern sowie allen Besucherinnen und Besuchern, die den Markt unterstützt haben – ganz besonders den vielen Familien unserer Schülerinnen und Schüler, die vorbeigeschaut haben.
Text und Fotos: Lena Klaus
