
Die beiden Kunstprofile von Frau Steinborn (12. und 13. Jahrgang) hatten im letzten Semester zu den Themen Wohnarchitektur und Produktdesign so großformatig gearbeitet, dass eine Ausstellung in den Vitrinen der Schule unmöglich war. Da bot es sich an, einen Ausstellungsabend zu organisieren, an dem man die Werke in Ruhe betrachten konnte, Snacks und Getränke genießen konnte und sogar mit den Künstler*innen ins Gespräch kommen konnte.



Kurz nach den Osterferien war es so weit: Ein Kunstraum wurde abgedunkelt, um die vom 13. Jahrgang entworfenen und gebauten Lampen in voller Leucht-Pracht präsentieren zu können. Im zweiten Kunstraum gab es die Architekturmodelle der Schüler*innen des 12. Jahrgangs zu bestaunen, die sich mit Lösungen für ein Zusammenwohnen mehrerer Generationen auseinandergesetzt hatten. Außerdem wurden hier einige Arbeiten präsentiert, die noch im Entstehen sind. Dazu gehörten Entwürfe für Taschen, die demnächst auch noch in benutzbare Prototypen umgesetzt werden sollen, und einige der malerischen Abschlusswerke der Dreizehntklässlerinnen.
Leider war der Abend nur wenig besucht. Die ausgestellten Werke hätten auf jeden Fall mehr Betrachter verdient gehabt.





