Stadtplanung – wie geht das, wie kann man sich als junger Bürger einbringen?
Stadtplanung – wie geht das, wie kann man sich als junger Bürger einbringen?

Stadtplanung – wie geht das, wie kann man sich als junger Bürger einbringen?

Stadtplanung – wie geht das, wie kann man sich als junger Bürger einbringen?

In der vergangenen Kompaktwoche war das Thema für die 11c ein aus Geographie und WiPo kombiniertes: In dem einen Fach ging es um Regional- und Stadtplanung, im anderen um bürgerschaftliche Beteiligung an der Kommunalpolitik. Die beiden beteiligten Lehrkräfte Michael Baum und Klaus Witzig formten daraus das übergeordnete Thema „Was kann ich für meine Stadt bewirken?“. Nach intensiven Vorbereitungen und Einladungen an diverse Stadtvertretungen, Interessengruppen, der Bürgerinitiative, der GWU usw. trafen sich am ersten Tag alle Beteiligten im Rathaussaal. Die Klasse bekam zunächst eine Einführung über die Gremien der Stadt und Mitwirkungsmöglichkeiten durch die Bürgervorsteherin und den Bürgermeister, danach gab es eine große Fragerunde aller mit allen, die sich über mehrere Stunden hinzog, um alle anstehenden Fragen abzuarbeiten. Die drei nächsten Tage waren durch Ortsbegehungen der anstehenden städtebaulichen Planungen und Veränderungen in Eckernförde geprägt. So wurden die Carlshöhe, das Neubaugebiet Broosbyer Koppel, die Hafenspitze, der geplante Noordurchstich, die Kinoplanung am Bahnhof und noch viele andere interessante Ecken in Eckernförde angesehen und durch Beteiligte wie dem Chef des Bauamtes Herrn Koeppen, dem Architekten der Carlshöhe Herrn Ullrich, dem Architekten der Hafenspitze Herrn Rimpf erklärt und vorgestellt. Auch die dabei anstehenden Umweltaspekte wurden nicht ausgespart und durch Herrn Packschies mit Hilfe von Plänen und Bildern eindringlich dargestellt. So bekamen die Schülerinnen und Schüler einen tiefen Einblick in die Arbeitsweise der beteiligten Ämter und Akteure und können sich nun als Bürger von Eckernförde an den öffentlichen Sitzungen z.B. des Bauausschusses beteiligen, hierzu von dessen Vorsitzenden Huber mehrfach kräftig aufgefordert. Der letzte Tag der Kompaktwoche war dem Umsetzen des Gehörten und Gelernten gewidmet: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten in kleinen Gruppen für einige ausgewählte Bauprojekte Präsentationen aus ihrer Sicht der Dinge, die demnächst öffentlich gemacht werden sollen.

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